Die Phoenix Akademien KG
Die Phoenix Akademien KG ist ein Zusammenschluss von sozial engagierten Vereinen und einer Kapitalgesellschaft, die international Projekte entwickelt, finanziert und realisiert. Die Phoenix Akademien KG stützt sich bei der Auswahl der Referenten und Dozenten sowie bei der Themenauswahl auf die Erfahrungen, Erkenntnisse und Anforderungen aus den umfangreichen, lebendigen und interaktiven Netzwerken der Gesellschafter. Die Seminare und Workshops werden bundesweit an unterschiedlichen Standorten angeboten. Das Angebot der Phoenix Akademien stützt sich auf drei Säulen. Im Bereich der Medizin und Metaphysik haben wir die breite Angebotspalette der Ming Tang Akademie. Im Bereich der Berufsaus- und weiterbildung, der Wirtschaft und dem Gründungswesen verfügen wir über die Angebote der HeideAkademie, die seit Anfang der 2000er Jahre in der Erwachsenenbildung mit den Schwerpunkten Gründung, Nachfolge und Wirtschaft aktiv ist. Die dritte Säule unserer Angebote bilden Kooperationen mit befreundeten Akademien, auf die wir immer dann zurückgreifen, wenn wir zusätzliches Fachwissen und zusätzliche Qualifikationen offerieren wollen.
Aktualisiert (Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 16:34 Uhr) BildungskriseDie Zahl der Kinder ohne jede Schulbildung sinkt weltweit - aber sehr langsam. Fern ist das Ziel, bis 2015 allen den Schulbesuch zu ermöglichen. Die Unesco fordert mehr Hilfe der Industriestaaten und warnt vor den Folgen der Finanzkrise: Eine verlorene Generation könne die Welt allen nicht leisten. 72 Millionen Kinder weltweit können nicht zur Schule gehen. Und gerade in den ärmsten Ländern bedrohen die Folgen der Finanzkrise den Zugang zur Bildung für Kinder. Das Ziel, bis 2015 allen Kindern wenigstens den Besuch einer Grundschule zu ermöglichen, sei in Gefahr, erklärte die Unesco am Dienstag in New York. Um es doch noch zu erreichen, müssten die Industriestaaten ihre Entwicklungshilfe um mindestens 16 Milliarden Dollar (gut zehn Milliarden Euro) jährlich aufstocken. Bislang vernachlässigten wichtige Geldgeber wie Deutschland die Primar-Ausbildung, kritisierte die Unesco. So investierten Deutschland, Frankreich und Japan über die Hälfte ihres Entwicklungshilfe-Etats für Bildung in weiterführende Schulen oder Universitäten, erklärte die UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Dabei sei bereits im Jahr 2000 auf einer internationalen Konferenz im Senegal vereinbart worden, bis 2015 allen Kindern weltweit Zugang zu grundlegender Bildung zu verschaffen. |



