FBH Privates Forschungsinstitut e.V.

Das FBH Privates Forschungsinstitut hat sich im Laufe der letzten zwanzig Jahre immer wieder und auch immer deutlicher gewandelt. Begonnen als Forschungsinstitut für Biologie in der Schweiz kam Ende der 90er, Anfang der 2000er Jahre der Bereich der Entsorgung hinzu. Damals starteten wir Aufklärungskampagnen, Informationsabende und Ortsbesichtigungen im Bereich der kommunalen und dezentralen Klärtechnologie. Vor einigen Jahren begannen wir Gleiches im Bereich der Versorgung insbesondere vor dem Hintergrund der immer wichtiger werdenden Fragen zu Umweltentwicklungen und dezentralen Versorgungseinrichtungen.

Seit 2006 kümmern wir uns intensiv um Bürgerengagement und stehen heute als ernstzunehmender Partner in vielen Gründungsgesellschaften personell, organisatorisch und auch finanziell zur Verfügung. Hierbei beachten wir selbstverständlich, dass wir als sozial engagierter Verein keine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben dürfen. Im Rahmen der Vermögensverwaltung des Vereins allerdings finden Sie heute in uns einen sozial engagierten Partner in vielen Bereichen des immer wichtigeren Bürgerengagements - wir sind als Beratungs- und teilweise auch als Forschungsinstitut in den Bereichen Erneuerbare Energien, Jugendarbeit, Social Franchising und Charity für unsere Mitglieder tätig, engagieren uns als Gründer in unterschiedlichsten Vereinen und beteiligen uns an Gesellschaften, wenn wir auf diese aktiv Einfluss nehmen wollen, um die dann gemeinsamen Ziele zu fördern.

Bereits 2007 wurden wie bei einem anderen Partner der Ming Tang Foundation, der USE | Union Soziales Europa die Stimmrechte aller Mitglieder auf drei natürliche Personen übertragen, die letztlich zusammen mit juristischen Personen die massgeblichen Entscheidungen treffen. Durch Beitritt der Ming Tang Foundation sowohl in die USE | Union Soziales Europa, als auch in den FBH e.V. wird die seit 2007 durchbrochene Homogenität der Führung und Ausrichtung nochmals deutlich umgeformt und stellt ein heterogenes Zusammenspiel von Mitgliedern und Vorständen dar, welches nicht durch eine einzelne Person dominiert wird. Eine Überleitung unseres Forschungsinstitutes wird in Zusammenhang mit den Projekten der Foundation in eine Kapitalgesellschaft derzeit diskutiert.

Aktualisiert (Sonntag, den 13. Februar 2011 um 15:39 Uhr)

 

Kooperationen

Wir koooperieren mit allen Herstellern von alternativen Ver- und Entsorgungsanlagen, um unsere Unabhängigkeit zu wahren. Allerdings bieten wir natürlich nicht alle an innerhalb unserer Beratungen, denn eine primäre Aufgabe unseres Vereines ist es, die technisch beste Lösung für den individuellen Standort zu finden.

Wir kooperieren mit Gemeinden, Kommunen, Städten, Behörden und auch Zweckverbänden, wenn diese es wollen. Oftmals sind gerade die Kommunen und Zweckverbände froh, wenn sie Gemeinden und Bürger aus dem Zweckverband entlassen können. Es ist dann unsere Aufgabe, gemeinsam mit den Bürgern und Gemeinden eine Lösung zu finden, die einerseits finanziell tragbar ist, und die andererseits von der zuständigen behörde auch genehmigt werden wird. Wir wissen, wie das geht.

Wir kooperieren mit Subventionsleitstellen, Fördermittelinstituten und Banken sowie privaten Investoren immer dann, wenn wir neueste Informationen und Möglichkeiten der finanziell  optimierten Lösung erhalten wollen und dies im übrigen im permanenten Austausch mit den Entscheidungsträgern und immer dann, wenn wir selber als Betreiber einer Entsorgungsanlage gemeinsam mit Bürgern oder Gemeinden oder alleine als Teil der Lösung auftreten. Kooperieren auch Sie. Mit uns. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten.

Aktualisiert (Sonntag, den 13. Februar 2011 um 16:33 Uhr)

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Entsorgungslösungen

Wir engagieren uns durch Aufklärung, Veranstaltungsreihen, Kooperationen und Finanzierungshilfen für die Erstellung Dezentraler Entsorgungslösungen. Hierbei insbesondere für so genannte Pflanzenkläranlagen, die kostengünstig herzustellen sind, nicht negativ in die Umwelt eingreifen, absolut minimale Unterhaltskosten verursachen und insgesamt hervorragende Ergebnisse erzielen. Wir beraten in diesem Zusammenhang und stellen Kontakte her. Diese denzentralen Lösungen sind geeignet für die Entsorgung der Abwässer von Einfamilienhäusern bis hin zu kleineren Touristik-Ressorts. In Kombination mit dezentralen Versorgungsanlagen erzielt man maximale Ergebnisse.

Wir unterstützen Bürgerinitiativen und NGOs in allen Bereichen der Ver- und Entsorgungslösungen. Das FBH Privates Forschungsinstitut Bürgerengagement und Heilverfahren hat sich zum Ziel gesetzt, Betroffenen einen Überblick hinsichtlich bestehender Möglichkeiten zu vermitteln und sie aktiv auf dem Weg zur Lösung des Problems zu begleiten. Es bietet zu diesem Zweck Informationsveranstaltungen vor Ort, Vorträge sachkundiger Dritter, Projektierungen und Exkursionen zu Gemeinden an, die der Herausforderung erfolgreich gegenüber getreten sind. Wir möchten insbesondere aufzeigen, dass Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit nicht in Widerspruch zueinander stehen müssen.

Eine Aufgabe des FBH ist es zudem nicht nur, die technisch und finanziell beste Lösung zu erarbeiten, sondern das FBH gründet auch die Gesellschaft, welche die Anlage betreiben wird und beteiligt sich als sozialer Verein mit bis zu 49% an der Gesellschaft, wenn Bürger und/oder Gemeinde den restlichen Anteil übernehmen. Diese gemeinnützige, gemeinsame Gesellschaft erstellt und betreibt die Anlage zu Selbstkosten - eine ideale Lösung für die betroffenen Bürger und Gemeinden.

Im Bereich Entsorgung kooperieren wir mit der ACRE A Clean Refreshed Earth GmbH & Co. KG und wir sind einer der Hauptpartner im Zukunftsprojekt EcoEden.


 

Forschungszentrum EcoEden

Die Ming Tang Foundation hat einige Projekte initiiert, die derzeit in der Planung sind und mit verschiedenen Partnern in die Realisierung gebracht werden sollen. Die meisten davon dienen auch der Erwirtschaftung von Finanzmitteln für den Bau von EcoEden | Arche Noah 2.0 - und einige basieren auf Erkenntnissen oder auch nur Möglichkeiten, Dinge auf dieser Welt zum Positiven ändern zu können.

Letzteres bezieht sich vor allem auf Energieerzeugung, Energieeffizienz, Ver- und Entsorgungstechnologie, Pflanzenanbau sowie den Besonderheiten, die eine Letzte Stadt erfüllen muss, um autark sein zu können. Viele Forschungen in diesen Bereichen gehen uns nicht weit genug oder sind abhängig von wirtschaftlichen oder politischen Interessengruppen, deren Ziele nicht mit unseren vereinbar sind.

Da wir aus dem Kreis der Mitglieder der Ming Tang Foundation über hinreichend Erfahrung im Bereich der Unternehmensgründung und Projektentwicklung vor universitärem Hintergrund verfügen, haben wir uns gemeinsam mit dem FBH Privates Forschungsinstitut entschlossen, ein eigenes Forschungszentrum ins Leben zu rufen.

Dort werden wir die für das Entstehen von EcoEden | Arche Noah 2.0 nötigen Technikbereiche erforschen oder weiterbeforschen lassen, um optimale Techniklösungen verwenden zu können, die selbstverständlich auch an gleichgesinnte Projekte weitergegeben werden.

Aktuell beginnen wir mit der Suche von Forschern, Erfindern und Projektanten. Die Forschungsaufträge werden durch EU-Mittel und Eigenkapital der Foundation finanziert werden. Um einen Standort im Sinne eines Gründungszentrums zu haben, erwarb das FBH Privates Forschungszentrum ein denkmalgeschütztes Gebäude im Nordosten Niedersachsens, welches circa 500qm Wohn- und Nutzfläche vorweist. Dieses Gebäude muss durch Renovierungs- und Sanierungsarbeiten auf den heutigen technischen Stand gebracht werden. Alternativ sind wir offen für andere Standortangebote, da wir davon ausgehen, dass selbst diese 500qm Fläche nicht ausreichen werden, um alle Aufgaben erledigen zu können.

 

 

Aktualisiert (Montag, den 21. März 2011 um 16:16 Uhr)

 

Manipulierte Hirnwellen

Wird das Gehirn mit elektrischen Impulsen manipuliert, bewegen sich Menschen deutlich langsamer. Das haben britische Forscher in einem Versuch mit Freiwilligen herausgefunden. Durch die Signale veränderten sich die Hirnwellen der Probanden. Auf Knopfdruck bestimmte Hirnbereiche lahmlegen oder aktivieren - das können Forscher schon länger. Möglich macht dies eine auf der Schädeldecke aufliegende Magnetspule. Mit der sogenannten Transkraniellen Magnetstimulation (TMS) ist es beispielsweise gelungen, Menschen rechenschwach zu machen oder den Tastsinn zu verbessern. Mit einer ähnlichen Methode, der sogenannten Transkraniellen Wechselstromstimulation (tACS), haben Forscher vom University College London nun das Gehirn auf eine bislang unbekannte Weise beeinflusst. Alek Pogosyan und seine Kollegen veränderten die Hirnwellen von Freiwilligen derart, dass diese ihre Arme nur noch sehr viel langsamer bewegen konnten, wenn sie mit einem Joystick einen Punkt auf dem Bildschirm steuern sollten.

Aktualisiert (Montag, den 14. Februar 2011 um 15:47 Uhr)

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