FBH Privates Forschungsinstitut e.V.
Bereits 2007 wurden wie bei einem anderen Partner der Ming Tang Foundation, der USE | Union Soziales Europa die Stimmrechte aller Mitglieder auf drei natürliche Personen übertragen, die letztlich zusammen mit juristischen Personen die massgeblichen Entscheidungen treffen. Durch Beitritt der Ming Tang Foundation sowohl in die USE | Union Soziales Europa, als auch in den FBH e.V. wird die seit 2007 durchbrochene Homogenität der Führung und Ausrichtung nochmals deutlich umgeformt und stellt ein heterogenes Zusammenspiel von Mitgliedern und Vorständen dar, welches nicht durch eine einzelne Person dominiert wird. Eine Überleitung unseres Forschungsinstitutes wird in Zusammenhang mit den Projekten der Foundation in eine Kapitalgesellschaft derzeit diskutiert. Aktualisiert (Sonntag, den 13. Februar 2011 um 15:39 Uhr) |
Kooperationen
Aktualisiert (Sonntag, den 13. Februar 2011 um 16:33 Uhr)
EntsorgungslösungenWir engagieren uns durch Aufklärung, Veranstaltungsreihen, Kooperationen und Finanzierungshilfen für die Erstellung Dezentraler Entsorgungslösungen. Hierbei insbesondere für so genannte Pflanzenkläranlagen, die kostengünstig herzustellen sind, nicht negativ in die Umwelt eingreifen, absolut minimale Unterhaltskosten verursachen und insgesamt hervorragende Ergebnisse erzielen. Wir beraten in diesem Zusammenhang und stellen Kontakte her. Diese denzentralen Lösungen sind geeignet für die Entsorgung der Abwässer von Einfamilienhäusern bis hin zu kleineren Touristik-Ressorts. In Kombination mit dezentralen Versorgungsanlagen erzielt man maximale Ergebnisse. |
Forschungszentrum EcoEden
Die Ming Tang Foundation hat einige Projekte initiiert, die derzeit in der Planung sind und mit verschiedenen Partnern in die Realisierung gebracht werden sollen. Die meisten davon dienen auch der Erwirtschaftung von Finanzmitteln für den Bau von EcoEden | Arche Noah 2.0 - und einige basieren auf Erkenntnissen oder auch nur Möglichkeiten, Dinge auf dieser Welt zum Positiven ändern zu können. Letzteres bezieht sich vor allem auf Energieerzeugung, Energieeffizienz, Ver- und Entsorgungstechnologie, Pflanzenanbau sowie den Besonderheiten, die eine Letzte Stadt erfüllen muss, um autark sein zu können. Viele Forschungen in diesen Bereichen gehen uns nicht weit genug oder sind abhängig von wirtschaftlichen oder politischen Interessengruppen, deren Ziele nicht mit unseren vereinbar sind. Da wir aus dem Kreis der Mitglieder der Ming Tang Foundation über hinreichend Erfahrung im Bereich der Unternehmensgründung und Projektentwicklung vor universitärem Hintergrund verfügen, haben wir uns gemeinsam mit dem FBH Privates Forschungsinstitut entschlossen, ein eigenes Forschungszentrum ins Leben zu rufen. Dort werden wir die für das Entstehen von EcoEden | Arche Noah 2.0 nötigen Technikbereiche erforschen oder weiterbeforschen lassen, um optimale Techniklösungen verwenden zu können, die selbstverständlich auch an gleichgesinnte Projekte weitergegeben werden. Aktuell beginnen wir mit der Suche von Forschern, Erfindern und Projektanten. Die Forschungsaufträge werden durch EU-Mittel und Eigenkapital der Foundation finanziert werden. Um einen Standort im Sinne eines Gründungszentrums zu haben, erwarb das FBH Privates Forschungszentrum ein denkmalgeschütztes Gebäude im Nordosten Niedersachsens, welches circa 500qm Wohn- und Nutzfläche vorweist. Dieses Gebäude muss durch Renovierungs- und Sanierungsarbeiten auf den heutigen technischen Stand gebracht werden. Alternativ sind wir offen für andere Standortangebote, da wir davon ausgehen, dass selbst diese 500qm Fläche nicht ausreichen werden, um alle Aufgaben erledigen zu können.
Aktualisiert (Montag, den 21. März 2011 um 16:16 Uhr) Manipulierte HirnwellenWird das Gehirn mit elektrischen Impulsen manipuliert, bewegen sich Menschen deutlich langsamer. Das haben britische Forscher in einem Versuch mit Freiwilligen herausgefunden. Durch die Signale veränderten sich die Hirnwellen der Probanden. Auf Knopfdruck bestimmte Hirnbereiche lahmlegen oder aktivieren - das können Forscher schon länger. Möglich macht dies eine auf der Schädeldecke aufliegende Magnetspule. Mit der sogenannten Transkraniellen Magnetstimulation (TMS) ist es beispielsweise gelungen, Menschen rechenschwach zu machen oder den Tastsinn zu verbessern. Mit einer ähnlichen Methode, der sogenannten Transkraniellen Wechselstromstimulation (tACS), haben Forscher vom University College London nun das Gehirn auf eine bislang unbekannte Weise beeinflusst. Alek Pogosyan und seine Kollegen veränderten die Hirnwellen von Freiwilligen derart, dass diese ihre Arme nur noch sehr viel langsamer bewegen konnten, wenn sie mit einem Joystick einen Punkt auf dem Bildschirm steuern sollten. Aktualisiert (Montag, den 14. Februar 2011 um 15:47 Uhr)
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Das
Wir koooperieren mit allen Herstellern von alternativen Ver- und Entsorgungsanlagen, um unsere Unabhängigkeit zu wahren. Allerdings bieten wir natürlich nicht alle an innerhalb unserer Beratungen, denn eine primäre Aufgabe unseres Vereines ist es, die technisch beste Lösung für den individuellen Standort zu finden.